Eine Photovoltaikanlage mit Stromspeicher macht Eigenheimbesitzer unabhängiger vom Stromnetz und dessen Preisschwankungen. Wer sein eigener Stromerzeuger werden möchte – und das ohne hohe Investitionen zu tätigen – sollte einen Blick auf das Pacht-Modell werfen. Wir haben die wichtigsten Fakten für Sie zusammengestellt.

Mit einer Photovoltaikanlage erzeugen Sie Ihren eigenen, grünen Strom. Damit werden Sie nicht nur ein Teil der Energiewende, sondern sichern sich und Ihrer Familie zugleich ein Stück Unabhängigkeit. Sie haben sich bereits dazu entschieden, diesen Schritt zu gehen? Dann stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten offen, Ihre Photovoltaikanlage zu finanzieren.

Eine Photovoltaikanlage kaufen

Die meisten unserer Kunden kaufen ihre Photovoltaikanlage. Auf diese Weise sichern Sie sich die bestmögliche Rendite, da sich die Kosten für die komplette Anlage nach einer bestimmten Zeit amortisiert haben. Die genaue Amortisationszeit ist Bestandteil unserer Wirtschaftlichkeitsberechnung (siehe unten).

Der von der Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird in erster Linie zur Deckung Ihres Eigenbedarfs genutzt. In Kombination mit einem Stromspeicher erreichen Sie mit Ihrer PV-Anlage einen Autarkiegrad von bis zu 80 Prozent. Der überschüssige Strom fließt ins Stromnetz und wird mit rund 12 Cent pro Kilowattstunde vergütet (Stand Oktober 2017; den jeweils aktuellen Wert finden Sie hier).

Wie hoch die zu erwartende Rendite genau ist, hängt von vielen Faktoren ab, die von Hausbesitzer zu Hausbesitzer variieren. Aus diesem Grund erhält bei TECHMASTER jeder Interessent eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, die sich an den individuellen Gegebenheiten orientiert. Dadurch können Sie genau nachvollziehen, welche Rendite Sie von Ihrer Photovoltaikanlage in den nächsten 25 Jahren erwarten können.

Kritterhof 2 in Bitz - Photovoltaikanlage und BYD-Stromspeicher

Eine Photovoltaikanlage pachten

„Ich habe gelesen, dass man inzwischen eine Photovoltaikanlage ohne Investitionskosten für 0 Euro bekommt, stimmt das?“ – mit dieser Frage kam jüngst eine Kundin auf uns zu. Und ja, es gibt die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage mit dem so genannten Pacht-Modell zu finanzieren, statt sie zu kaufen.

Beim Pacht-Modell sind nicht Sie Eigentümer der Anlage, sondern der Verpächter (beispielsweise TECHMASTER). Sie stellen lediglich die Dachfläche zur Verfügung. Drei Verträge werden hierfür benötigt:

  • der Dachnutzungsvertrag erlaubt die Nutzung Ihres Daches für die PV-Anlage.
  • der Pachtvertrag bestimmt die Höhe der monatlichen Pacht.
  • der Wartungsvertrag legt fest, dass TECHMASTER die Wartung übernimmt (die Kosten hierfür trägt der Pächter).

Beim Pacht-Modell übernimmt TECHMASTER die kompletten Kosten für die Photovoltaikanlage und deren Installation. Sie bezahlen lediglich eine Einrichtungsgebühr sowie die monatlich anfallende Pacht, deren Höhe stets gleich bleibt.

Analog zum Kauf einer Photovoltaikanlage können Sie auch beim Pacht-Modell den erzeugten Strom zur Deckung Ihres Eigenbedarfs nutzen und den Überschuss ins Stromnetz einspeisen. Die Einspeisevergütung bekommen Sie als Pächter.

Selbstverständlich haben Sie jederzeit die Möglichkeit, die Photovoltaikanlage zu kaufen.

Eine Photovoltaikanlage ohne Investitionskosten. Wie funktioniert das?

Kaufen oder Pachten?

Grundsätzlich bleibt Folgendes festzuhalten: Wer eine Photovoltaikanlage kauft, tätigt eine Investition – und wie in anderen Bereichen auch, wird eine Investition mit einer Rendite belohnt, die je nach Anlagengröße und örtlichen Gegebenheiten variiert.

Beim Pacht-Modell ist die Rendite deutlich geringer, was Sie anhand unserer Wirtschaftlichkeitsberechnungen transparent nachvollziehen können. Dafür haben Sie keine Investitionskosten und sind dennoch Ihr eigener Stromerzeuger.